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Doch zu diesem Zeitpunkt werden die empfindlichsten Stellen deines Koerpers noch verschont sein.

Sie kommen zum Schluss, ganz zum Schluss. Ich werde mich ausgiebig um diese Stellen kuemmern. Das wird die Kuer. Und du weisst das.

Du wirst in jedem Moment wissen, dass es schlimmer werden wird, immer schlimmer, obwohl du mit der gleichen Sicherheit meinen wirst, dass du kein kleines Bisschen mehr ertragen kannst, dass du an deiner endgueltigen Grenze angelangt bist, am Rande dessen, was eine Frau ertragen kann.

Doch das wird erst der Anfang gewesen sein, harmlos, absolut harmlos gegenueber dem was noch kommen wird. Irgendwann nach unendlich langer Zeit, unendlich vielen Schlaegen, einer grausamer als der andere, werde ich dich losbinden, deine Fesseln loesen.

Ich werde dich umdrehen, dich auf deinen gefolterten Ruecken, deinen gefolterten Po legen, deine gefolterten Oberschenkel, deine Kniekehlen an der Tischkante.

Die Fesseln werden deine Beine wieder spreizen, deine Knoechel an die Tischbeine fixieren. Die Fesseln werden wieder wie zuvor deine Arme schmerzhaft ueber deinem Kopf spannen.

Dieses Mal werde ich deine Augen sehen, in denen sich der aufkommende Wahnsinn spiegeln wird. Vielleicht werden sie noch in der Lage sein, die meinen zu suchen und darin weder Mitleid noch Mitgefuehl finden, nur die Lust am Quaelen und Foltern, die Lust an den Schmerzen die du leidest, die Lust an deiner Qual, an deiner Hilflosigkeit.

Jetzt sind deine noch ungezeichneten Hautpartien das Ziel der Peitsche. Du wirst rasiert sein, vollkommen rasiert. Deine Haare wuerden nur stoeren. Ich will die Striemen sehen, nicht deine Haare.

Nackt gefaellst du mir eh viel besser. Zuerst ein grelles Pfeifen, dann ein Aufklatschen und dann mit Verzoegerung dein Schreien, dein Bruellen.

Und du kannst jetzt zusehen, siehst die Schlaege kommen. Du siehst jetzt das weite Ausholen, ahnst das Ziel im Voraus willst dich schuetzen und kannst es nicht.

Zu fest bist du gefesselt, zu straff gespannt von den Seilen die dich halten, die tief einschneiden in deine Haut, dein Blut zum Stillstand bringen.

Ich schlage langsam, in Abstaenden. Du sollst jeden Schlag auskosten und spueren in seiner vollen Grausamkeit, seiner ganzen Wucht.

Du sollst den Schmerz jedes Schlages spueren, die damit verbundene Qual. Ein ganz besonderes Ziel bieten deine ungeschuetzten Brueste, der Ansatz deiner Scham.

Welch Genuss für mich, wenn sich zwei Striemen genau auf deinen Brustwarzen kreuzen. Welch Genuss, zu hoeren, wie du dabei schreist.

Ob dich diese moerderischen Schlaege erregen? Ich traue es dir zu, dass du mir einen Strich durch meine Rechnung machst.

Ja, ich traue es dir tatsaechlich zu, dass du selbst jetzt noch Erregung spuerst, die diese Schmerzen lindert, dir hilft, sie zu ertragen, sie umzusetzen.

Und ich sage dir das. Ich halte langsam an. Keine Sekunde nachdem ich stehen bleibe, ziehe ich das Messer raus. Ich halte es ihr vor das Gesicht.

Sie schaut erschreckt auf das Messer und dreht sich blitzschnell rum. Greift nach dem Türgriff und öffnet die Türe. Mit einem Fuss ist sie schon draussen.

Ohne zu überlegen packe ich sie mit der gleichen Hand, wo ich das Messer halte an den Haaren. Ich zerre daran und sie kann sich nicht mehr weiterbewegen.

Ich höre sie aufschreien und lange mit der anderen Hand zu ihr rüber, wobei ich ihren Arm packe und ebenfalls daran zerre.

Ein kurzer Augenblick vergeht, der mir vorkommt wie eine Ewigkeit. Kein Vor oder Zurück gibt es. Auf einmal merke ich, dass sie nachgibt und ich ziehe noch fester an den Haaren.

Sie lässt es zu und legt sich quer zu mir rüber. Sie tut es und ich lehne rüber und ziehe die Türe zu. Sie liegt quer über beide Sitze mit dem Kopf auf meinem Schoss.

Ich lasse die Haare los und halte ihr das Messer vors Gesicht. Ich schaue sie an und sie erwidert meinen Blick. Sie hält beide Hände vor ihr Gesicht.

Mit der freien Hand greife ich ihre Handgelenke und ziehe ihre Hände nach unten. Das Messer ist nun ganz nahe an ihrem Gesicht.

Ich fühle wie sich ihre Hände entspannen und ich lass etwas locker. Der Motor läuft noch immer und ich schaue seit ein paar Minuten zum ersten Mal aus der Frontscheibe.

Alles ist ruhig und niemand scheint was bemerkt zu haben. Ich fahre los und kehre auf die Strasse zurück, wieder Richtung Rindelfingen.

Ich habe Mühe zum schalten, da ich mit der Hand ihre Handgelenke halte und auch das Messer darin habe.

Sie ist ganz ruhig und bewegt sich nicht. Ich schaue immer wieder nach links und rechts und suche eine etwas abgelegene Stelle um anzuhalten.

Sie versteift sich auf meinem Schoss und ich spüre Ihren Blick auf mir. Endlich erblicke ich eine Abzweigung auf ein Feld. Ich steure drauf zu und fahre etwa 20 Meter darauf.

Doch endet der Weg schon und ich bin noch viel zu nahebei der Hauptstrasse. Schnell stelle ich den Motor ab. Ich greife in ihre Haare und ziehe sie hoch.

Sie setzt sich auf den Beifahrersitz. Ich halte ihr das Messer weiter vors Gesicht. Sie ist wie erstarrt und starrt das Messer an.

Aus der Seitentasche der Türe nehme ich die Handschellen hervor. Auf einmal sehe ich an Ihren Füssen entlang. Sie tut es ohne zu zögern und gibt mir ihre braun-roten Schuhe.

Ich schmeisse sie auf den Rücksitz. Mit einem Griff in ihre Nacken drücke ich ihren Kopf auf ihren Knien. Sie zögert leicht und so greife ich nach ihrem linken Arm und dreh ihn grob auf den Rücken.

Sie legt den rechten Arm sofort auf den Rücken. Die Handschellen klicken zu und sind um ihre Handgelenke gelegt.

Ich nerve mich und ziehe ihr die Armen nach oben. Sie beugt sich weiter nach vorne und schreit noch mal auf. Ich nehme keine Rücksicht und zerre sie noch höher.

So hoch, dass ich sie über den Rücksitz legen kann und so die Arme hinter dem Sitz gefesselt sind. Es verursacht ihr Schmerzen und sie beginnt leicht zu weinen.

Ich ignoriere es und schaue mich um. Die Stelle eignet sich nicht und so starte ich wieder den Motor und fahre zurück auf die Hauptstrasse.

Weiter Richtung Rindelfingen. Nach etwa 5 Minuten Fahrt, wo ich kein Wort sage und sie ebenfalls ruhig ist, sehe ich die Seilbahnstation auf den Ritterberg vor mir.

Links geht einen Weg nach unten. Ich biege ab und entdecke, dass der Weg auf einen grossen dunklen Parkplatz runter führt. Der optimale Platz.

Ich fahre der Strasse entlang und stelle den Wagen neben einem Gebäude rückwärts auf einen Parkplatz.

Den Motor mache ich aus. Ich schaue mich um. Vor mir eine grosse Mauer, wo die der Weg nach oben entlang führt.

Links ebenfalls eine Mauer. Rechts von mir ein einstöckiges Gebäude. Alles ist ruhig und wenn nicht jemand direkt zum Parkplatz herunter kommt, sieht mich niemand.

Langsam entspanne ich mich und zugleich gehen mir viele Gedanken durch den Kopf. Was mache ich jetzt? Wie gehe ich vor? Ein Blick zu ihr zeigt mir, dass sie Angst hat.

Sie schaut erschreckt zu mir rüber. Sie wartet auf das weitere. Je länger ich warte und nichts tue, umso sicherer wird sie, dass sie es mit einem Idioten zu tun hat.

Ich greife nach ihren Händen und drücke die Arme wieder nach oben. Sie schreit leicht auf und muss dadurch den Oberkörper nach vorne beugen. Über die Kopflehne hebe ich ihre Arme an und halte sie extra hoch.

Ihr Kopf legt auf ihren Knien und kann sich nicht bewegen. Ich lasse die Arme los und rasch setzt sie sich wieder gerade auf.

Ich komme ihr vor und drücke sie wieder runter, indem ich auf ihren Hinterkopf meine Hand lege und sie so innehalten muss.

Mühsam denke ich mir, doch es geht. Mit grossen Augen schaut sie mich an. Meine Augen wandern an ihrem Körper entlang und erst jetzt realisiere ich, was sie alles trägt.

Was jetzt geht mir durch den Kopf? Sie scheint überrascht zu sein und ihr Blick verändert sich. Nicht mehr ängstlich, sondern eher arrogant und genervt.

Ich werde sauer dabei und rege mich mehr über mich auf, dass ich sie nicht besser im Griff habe und sie sich über mich lächerlich macht.

Aus ihrer Jackentasche hole ich ein Pack Papiertaschentücher und ein Pack Kaugummi heraus, die ich auf die Ablagefläche über dem Handschuhfach lege.

Ihre Arroganz nervt mich. Ich greife ihr an die Ohrringe und ziehe daran. Nun habe ich aber genug und merke dass ich die Zügel endlich wieder in die Hand nehmen muss.

Sie schaut mich an. Ich hebe das Messer an und halte es ihr erneut vors Gesicht. Langsam dreht sie sich zur Seite, worauf ich sie am Arm packe und ihr helfe sich zu drehen.

Nun liegt sie auf dem Bauch und ihr Kopf legt auf der Seite zum Fenster. Wieder schaue ich sie an und sehe, dass ihr Minirock leicht raufgerutscht ist.

Sie trägt körperfarbige Strümpfe. Sie hat schöne Beine und ich merke wie es mich erregt, sie hilflos und mir ausgeliefert zu sehen und zu wissen.

Sie ist ganz ruhig und wartet gespannt was ich nun mache. Aus meiner Hosentasche ziehe ich meinen Schlüsselbund heraus und schliesse die Handschelle um das linke Handgelenk auf.

Rechts lasse ich verschlossen. Sie tut es. Sie will sich leicht aufsetzen, wobei ich rasch eine Hand auf Ihre Brust lege und sie nach unten drücke.

Sie schaut mich an und reibt dabei ihr leicht gerötetes Handgelenk. Sie erschreckt glaublich mehr ab meiner Stimmen-Veränderung, als ab den Worten.

Bittet sie mich. Sie beginnt ihre Jacke auszuziehen und bevor sie sie komplett ausgezogen hat, zerre ich an der Jacke.

Ich lege sie auf den Rücksitz. Ich schaue sie an und sehe ihre weisse Bluse. Sie tut es und dabei starre ich ihren weissen BH mit den leichten Spitzen als Umrandung an.

Meine Erregung steigt. Ich weiss, dass ich nun machen kann, was ich will. Sie tut alles. Sie schaut nach unten und beginnt ihren BH mit Spitzen auszuziehen.

Ich nehme den Büstenhalter entgegen und lege ihn ebenfalls, wie die Bluse nach hinten auf den Rücksitz. Sie hält die Hände vor ihre Brüste. Ohne lange zu zögern macht sie es, indem sie auf der Seite des Rockes den Reissverschluss aufzieht und so leicht den Rock über die Beine nach unten streift.

Der Rock bleibt am Boden vor Ihren Füssen liegen. Unter den Strumpfhosen hat sie einen schwarzen Slip an, der durch die Strümpfe durchschimmert.

Ich werde immer wie geiler. Ich stehe auf Strümpfe und Phantasien von mir beginnen sich zu realisieren. Sie zieht ihr linkes Bein an und streift sich zuerst über das eine Bein und dann über das andere die Strumpfhose herunter.

Ich halte eine Hand hin und sie gibt mir sie. Ich fühle das warme Nylon und lege sie ebenfalls nach hinten. Mit einem schnellen Ruck zieht sie den schwarzen Slip herunter.

Sie lässt ihn am Boden liegen und hält die Hände vor Ihre Scham. Sie tut es und hält ihre Hände unter dem Bauch.

Sie zögert und ich greife sie hart am rechten Arm und biege ihn auf den Rücken. Schnell kommt der linke Arm auf den Rücken. Ich schliesse die Handschelle wieder um ihr freies Handgelenk und presse sie recht stark zusammen.

Sie stöhnt leicht auf. Mich geilt das auf und ich will es, dass es ihr weh tut. Sie hat eine tolle Figur.

Mit der Messerspitze pikse ich sie in die Schulterblätter. Sie schreckt auf. Langsam gleite ich mit dem Messer an ihrem Rücken entlang nach unten.

Sie verkrampft sich und ich spüre ihre Angst. Bei der rechten Arschbacke angelangt drücke ich die Messerspitze wieder etwas tiefer rein. Sie drückt die Backen zusammen und versteift sich richtig.

Ich gleite weiter runter an dem Oberschenkel entlang, bis zu der Kniekehle. Mir gefällt sie so ausgeliefert vor mir zu haben. Ihre Angst geilt mich auf.

Verdammt ist das ein gutes Gefühl. Ich geniesse es und fahre mit der Klinge wieder nach oben bis zu ihrem Arschansatz.

Ich lasse die Spitze zwischen ihren Backen gleiten und sie drückt noch fester zu. Ich höre ein wimmern von ihr. Die andere Hand lege ich auf ihre rechte Pobacke und streichle sie leicht.

Dabei lasse ich die Klinge weiter tiefer zwischen ihre Backen gleiten. Ihr wimmern verstärkt sich. Ich schaue nach oben und will ihr Gesicht sehen.

Mühsam dreht sie sich. Endlich sehe ich sie in voller Pracht. Sie hat kleine Titten, eine gute Handvoll, so wie ich es mag.

Flacher Bauch und eine leichte blonde Behaarung auf ihrem Schamhügel. Sie hält die Beine zusammen. Mit dem Messer gleite ich sanft über ihre linke Wange.

Sie erstarrt und schaut mich mit grossen, weiten Augen an. Ich lass die Klingenspitze über ihre vollen Lippen gleiten. Sie verschliesst den Mund und wagt kaum zu atmen.

Leicht drücke ich ihr auf die Lippen, so dass sie den Mund ganz wenig öffnen muss. Etwa ein Zentimeter stosse ich ihr das Messer in den Mund. Die Angst und Panik zu empfangen, ist so ein starkes Gefühl.

Die Macht ist erregend und eine Art, die man fast nicht beschreiben kann. Das Messer ziehe ich raus und fahre ihr über das Kinn und den Hals runter zur rechten Brust.

Ich umkreise die Brustwarze und pikse leicht rein, was sie erneut zu einem wimmern zwingt. Ich schaue ihr sofort ins Gesicht und steche ihr in die Brust.

Nur wenig, nicht das es blutet, aber das sie es spürt. Sie schliesst die Augen und beginnt zu weinen. Nun umkreise ich die ganze Brust und lasse sie die kalte Metallklinge spüren.

Wie eine Acht gleite ich um die beiden Brüste herum, bevor ich weiter nach unten fahre. Beim Bauchnabel, der bei ihr ein kleines Loch ist, richte ich das Messer auf und pikse sie wieder.

Sie dreht das Gesicht weg und weint stärker. Ich merke wie ich immer mehr erregt werde. Der Druck in der Jeanshose nimmt zu. Mein Schwanz schwillt an.

Als ich ihr durch den leichten Flaum auf ihrem Schamhügel fahre, hebt sie leicht das Becken an und versucht sich wegzudrehen.

Ich lege ihr meine Hand auf den Bauch und fixiere sie so. Langsam gleitet das Messer weiter nach unten, Ich berühre ihre Schamlippen.

Ich umfasse die linke Brust und drücke sie zusammen um meine Worte zu verstärken. Sie schreit durch den Schmerz auf, doch drücke ich zugleich das Messer fester gegen ihre Haut, so dass sie schnell ruhig wird.

Mit der anderen Hand greife ich an ihr rechtes Knie und zwinge es nach aussen. Sie spreizt leicht die Beine und ich kann ihre Pussy sehen.

Sie hat schöngeformte Schamlippen. Nicht zu Grosse oder nur so Hautfetzen, sondern recht stramme und fest zusammen gepresst.

Mit der Klinge gleite ich zwischen die Lippen und spreize sie leicht auseinander.

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Ich grinse zurück, lege meine Sachen ab und hüpfe auf seine Bettkante. Er gesellt sich nach einem Glas Wasser zu mir.

Da er gerade aus der Dusche kommt, trägt er nur seine enge Boxershorts. Sehr Sexy. Vorallending habe ich noch nie so einen schönen, wohlgeformten knackigen Männerhintern gesehen.

Er küsst mich und nimmt mich darauf erstmal fest in seine Arme. Er freut sich wirklich genauso wie ich.

Während er mich hin und wieder mit Küssen beglückt, reibe ich sein Glied mit meiner linken Hand genüsslich. Ich merke sofort, wie mein Becken dabei im gleichen Rhythmus mitgeht.

Dabei passe ich genau darauf auf, dass zwischen seinem Schwanz und meiner Hand der sanfte Stoff seiner Shorts bleibt.

Ich will ihn ja erstmal ganz langsam an mich wieder heranführen. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ein unverkennbares Nicken folgt darauf und er spuckt in meine Hand.

Ich bedanke mich mit einem Lächeln und fahre fort. Schon gleich viel angenehmer, entnehme ich auch seinem Stöhnen.

Das geht eine Weile so bis er selbst Hand anlegen möchte. Meine Leggins habe ich noch immer an. Ich bin noch voll bekleidet.

Ihm gefällt der Anblick meines runden Hinterns unter diesem engen Stück Stoff. Jetzt darf ich mich auch seinem Prachtstück zuwenden.

Ich lecke mir die Lippen. Verspüre unheimliche Lust zwischen meinen Beinen, die mich nicht davon abhält, seinen Penis sofort in den Mund zu nehmen.

Langsam lasse ich meine Zunge von seinem Schaft nach oben zur Eichel gleiten. Ich fahre mit ihr an jeder Stelle seines Glieds entlang. Spucke auf seinen Schwanz.

Bereite ihn für meinen Mund vor. Ich berühre mit meiner Zungenspitze seine Eichel. Gucke ihm dabei tief in die Augen. Himmel macht mich das geil!

Hauptsächlich deshalb, weil er derartig intensiv zu stöhnen beginnt, meine Haare am Schopf packt und meinem Kopf das Tempo anweist.

Gefangen in seinem festen Griff blase ich seinen Prügel. Er entscheidet, wann und wie er seinen Saft mir schenken möchte. Wie gemein… auf die Dauer auch ziemlich anstrengend.

In dem Licht sieht meine sowieso schon sonnengebräunte Haut noch dunkler aus. Sehr vorteilhaft. Nachdem ich aufhören soll, ihn mit meinem Mund zu bearbeiten, krabbel ich wieder zu ihm herauf, hole mir ein paar sehr erregende Küsse von ihm ab und lege mich seitlich auf seine Brust.

Zwei Finger spreizen meine Arschbacken kaum bemerkbar und mit einem dritten Finger fängt er langsam an, meinen glatt rasierten Arsch zu penetrieren.

Ich spüre ein leichtes Ziehen in mir. Es schmerzt leicht. Ein unnatürlich erdrückendes Gefühl von hinten nehme ich wahr, während sein Finger immer weiter in mich eindringt.

Ich gewöhne mich daran. Ich merke wie geil ihn meine jung und unverbrauchte kleine Öffnung macht und er wichst mit seiner anderen Hand weiter seinen Schwanz.

Ich stöhne. Und schon zieht er seinen Finger wieder aus mir heraus. Was soll das? Lass das! Gerade als mir bereits die Röte in die Wangen aufkommt, spuckt er nur seine Finger an, lächelt mich frech an und führt nun den feuchten Finger in meinen Hintern ein.

Das Gefühl ist unglaublich. Viel besser. Wie gemein, denke ich mir nur, als mir bewusst wird, dass er das zuvor ohne Spucke mit Absicht gemacht hat.

Er lacht laut. Anscheinend hat mich meine rümpfende Nase verraten. Dieses Schwein! Na warte! Und wie auf Kommando steckt er jetzt seinen Finger bis zum Anschlag in die enge und warme Öffnung.

Das freut mich umso mehr und lässt weiteren Saft aus meiner Vagina laufen, die er immer noch unbedacht lässt. Er zieht seinen Finger wieder aus mir heraus, dreht mich auf alle Vieren und fängt an mich von hinten zu Lecken.

Ich werde rot vor Scham. Er leckt mit voller Begierde und Leidenschaft an meinem sensiblen After. Das bringt mich total aus dem Konzept und ich lasse es einfach mit mir passieren!

Meine Fingerkuppen legent sich auf ihre Schamlippen und zogen diese weit auseinander, ihre Scheide öffnete sich und zeigte mir ihre intimsten Stellen, die ich abwechselnd mit den Fingerspitzen berühre.

Hier, das ist die Spitze, spüren Sie diese Berührung, tut nicht weh, auch wenn ich den Kitzler etwas hervorhebe, ihn so mit zwei Fingern leicht drücke?

Sie blieb stumm, aber atmete hörbar tief. Dann waren sie wieder an ihrer Scheide, die Finger, legten sich auf beide Schamlippen und öffneten die Scheide wieder, diesmal noch ein wenig mehr.

Ich sah jetzt auch die Feuchtigkeit, die sich hinten in der Scheide angesammelt hatte und dort heraustropfte. Da brauchen Sie sich nicht zu schämen, das ist natürlich, diese Feuchtigkeit.

Ich werde jetzt die Scheidenwände ertasten. Es kann vorkommen, dass Sie dadurch erregt werden. Sträuben Sie sich nicht dagegen, auch das ist natürlich, kommt immer wieder vor.

Ich tastete an der vorderen Scheidewand, dann nach links, nach hinten, die rechte Scheidewand, und dann war der Finger wieder vorne. Sind die Finger ganz tief drin, drückte ich mit der anderen Hand von oben gegen die Bauchdecke.

Dann senkte sich mein Daumen der linken Hand hinunter auf ihren Kitzler, und die beiden Finger der rechten Hand schoben sich an der vorderen Scheidewand entlang heraus.

Aber gleich darauf versanken die Finger wieder tief in Ihrer Vagina, dabei entfuhr ihr wieder ein laut vernehmliches Stöhnen.

Mehr Feuchtigkeit wurde sichtbar. Meine Finger führten jetzt tiefe rein-raus-Bewegungen aus, der Daumen am Kitzler rieb ihn sanft, das Stöhnen wurd lauter und lauter, ihr Mund stand offen, sie atmete schnell und heftig, und bei jedem Ausatmen wurde der Ton lauter, jetzt waren es schon fast Schreie.

Mit Kraft verhinderte ich das, nochmals zwei, drei tiefe Bewegungen mir den Fingern, und ich konnte spüren, wie ihre Scheide zuckte, sie schrie in einem lang gezogenen Laut, presste ihre Hände auf ihre Brüste und stiess mir ihr Becken rhythmisch entgegen, ihren Orgasmus kostete sie voll aus.

In dem Moment, wo sich ihre Beine schliessen wollten, kam eine Hand von ihr zwischen ihre Beine, hielt meine Hand fest, verhinderte, dass sie weiter hineinstiess, ich hielt alles ganz ruhig, und jetzt konnte ich die starken und heftigen Kontraktionen ihrer Beckenmuskulatur spüren; ich liess sie ihren zweiten Orgasmus auskosten, liess sie zu Atem kommen, und zog meine Finger langsam und vorsichtig aus Ihrer Scheide zurück.

Ich dachte, an dieser Stelle hätte sie vielleicht eine Pause nötig. Ich half ihr vom Stuhl herunter, hielt ihr einen Bademantel hin, damit sie nicht friert, und wir setzten und an das Tischchen.

Im Kühlschrank fand sich ein Fläschchen Sekt, sicher angebracht zu trinken in dieser Situation. Wir liessen es uns gut gehen, unterhielten uns, ich rauchte eine Zigarette und sie vielleicht auch.

Ich möchte aber zuvor noch ihre Körpertemperatur messen. Sie liess den Bademantel von ihren Schultern gleiten, stand wieder nackt vor mir und legte sich auf das Bett.

Hinter ihrem Rücken hörte sie, wie ich das Thermometer aus der Hülle nahm, wie ich es schüttelte, damit die Anzeige unten war, dann wurde es noch eingeschmiert.

Meine Hand fasste ihre Pobacken und zog diese auseinander, das Thermometer glitt ein ganz kleines Stück in ihren Po hinein, aber dann entfernte ich es wieder.

Ich betrachtete natürlich diesen sehr schönen runden Po zuerst mit Wohlgefallen, hatte auch Freude daran, dass ich in dieser Stellung das Polöchlein sehr gut sahn konnte, aber auch die immer noch feuchte Muschi.

Dann schob ich den Fiebermesser erneut in ihren Po, nur etwa 3 Zentimeter, vorerst. Ich schob das Thermometer langsam tiefer, jetzt waren es 5 cm, die Stelle mit der Verdickung ging jetzt auch langsam rein, ich richtete das Thermometer aus, dass es parallel zur Wirbelsäule war, weil es dann tiefer hinein ging, und schob noch weiter nach, bis nur noch 2 cm zu sahn waren.

Denn ich hatte gesehn, dass ihre Muschi wieder feuchter geworden war, spürte, dass das Thermometer im Po sie geil machte.

Nach einer Weile wechselte ich die Stellung, kniete mich neben sie auf das Bett, und gleichzeitig fasste ich mit der freien Hand unter ihrem Bauch durch, suchte mit einem Finger die Schamlippen, teilte diese und liess den Finger langsam tief in ihre Scheide gleiten.

Dann stimulierte ich ihren Kitzler während der ganzen Zeit des Messens. Sie fing schon wider an zu stöhnen, war geil, ich musste ihr den Po festhalten, um zu vermeiden, dass das Thermometer beschädigt wurde.

Ich glitt tiefer mit meinem Finger, nicht grob, immer vorsichtig, wusste, dass ein Finger keine Dehnung des Aftermuskels verursacht, tastete mich tief in den Enddarm hinein, und begann, mit dem Finger an der Darmwand entlang zu reiben.

Sie drückte mir ihren Po entgegen, ich merkte, sie will ihn jetzt tief drin haben, ich fickte sie mit einem Finger in den Po, sie stöhnte nicht mehr, das waren jetzt Lustschreie, immer lauter, aber da ihr Kopf im Kissen war, brauchten wir nicht zu befürchten, dass uns jemand hört.

Ich spürte, das konnte ich noch steigern, versuchte, ganz vorsichtig, einen zweiten Finger durch ihren Aftermuskel zu drängen, während ich sie weiter an der Klitoris rieb.

Sie war kurz vor dem Kommen, der zweite Finger ging nicht rein, ich liess ihn weg, und mit einem erneuten Stoss tief in ihren Darm, mit verstärktem Druck am Kitzler brachte ich sie zum Orgasmus, den sie laut in Kissen schrie.

Ihr Poloch zuckte ganz heftig. Kontrahierte, wurde wieder locker, nirgends konnte man einen Orgasmus so intensiv spüren wir mit einem Finger im Po!

Dieser drückte nun in heftigen Zuckungen gegen meine Hand, der Finger wühlte in ihr drin, ihre Beine zuckten zusammen, und unter erneutem Schreien, und erneutem gegen meine Hand drücken schüttelte der Orgasmus ihren ganzen Körper.

Ich genoss es, zu spüren, wie sie kam. Und sie kam, und kam, und kam. Ermattet sank sie auf die Seite, ich deckte sie zu mit dem Bademantel und streichelte über ihre nackten Arme.

Aber ich wusste, vor allen weiteren Behandlungen auf dem Gynostuhl würde ich sie fixieren müssen, ihre Unruhe war zu gefährlich, sie könnte sich sonst verletzen.

Die von Schleim und Bakterien überzogenen Gummihandschuhe zog ich aus und warf sie in den Eimer. Nach einer kurzen Pause forderte ich sie auf, sich jetzt wieder auf die Liege zu legen.

Es ging schon routiniert, die Stützen waren eingestellt, und bald lag sie wieder bequem auf dem Rücken, nackt, gespreizt und geil anzusahn.

Bevor ich mich jetzt aber zwischen ihre Beine setzte, nahm ich 2 Stricke, schlang diese um die Beinschalen und ihre Unterschenkel und verschnürte sie so, dass sie nicht aus diesen Halterungen herausrutschen konnte.

Ebenso verfuhr ich mit ihren Oberschenkeln, diese wurden mit den Stangen der Beinstützen fest verschnürt. Ich nahm das mittlere Graeve-Spekulum.

Es war noch geschlossen, die Schenkel sind 12 cm lang, es lag in lauwarmem Wasser. Dann schlüpften meine Hände wieder in ein frisches Paar Handschuhe.

Ihre Muschi musste jetzt vorne geöffnet wurden, damit das Spekulum gut eingeführt wurden konnte. Ich zog ihre Schamlippen auseinander, weit auseinander, bis sich mir die Vagina als kleines dunkles Loch auftat, dann ergriff ich das Instrument und schob es in diese Öffnung hinein.

Aber ich schob trotzdem weiter, und die Kühle des Instruments verblasste, und ihre Wärme übertrug sich. Jetzt war es ganz drin, und ich drehte die Schraube, die Schenkel öffneten sich langsam, ein Druck breitete sich von innen in ihrer Vagina aus.

Ich nahm die Beleuchtung und richtete sie in die dunkle Öffnung. Ich sah die tiefroten Scheidenwände, zuhinterst ebenso rote wulstige Haut. Mit einem Finger fuhr ich in sie hinein, tastete den Wände entlang, und fühlte ob es irgendwelche Unregelmässigkeiten gab.

Dann öffnete ich das Spekulum weiter, der Druck in ihr stieg, das Dehnungsgefühl war zunächst noch angenehm. In ihrem Inneren waren die Schenkel bereits über 6 cm offen, liessen mir einen tiefen Einblick zu, und ich sah die Öffnung des Muttermundes.

Nun nahm ich einen Hägarstift, ein langes Instrument aus Chromstahl und berühre mit seiner abgerundeten Spitze die Umgebung des Muttermundes.

Dann setzte ich ihn im Zentrum des Muttermundes an, dort, wo die geheimste ihrer Öffnungen war, aber ich führte ihn nicht ein, ich nahm lediglich etwas vom Schleim dort mit der Spitze heraus und streifte diese auf einem Reagenzglas ab.

Der Abstrich war gemacht. Mit einem neuen Hägarstift, dem 5mm dicken, fuhr ich erneut in ihre Muschi hinein. Sanft liess ich ihn an den Scheidenwänden entlang streichen, berührte damit die vom Spekulum frei gelassenen Stellen.

Er reichte bis ganz nach hinten, wo ich wieder ihren Muttermund berührte, diesem umkreiste, leicht massierte und stimulierte. Sie spürte in ihr wohl keine konkreten Berührungen, keine direkte Stelle wo sie berührt wird, aber es war ein gutes Gefühl, sie spürte aber etwas ganz tief in ihr drin, inmitten ihres Bauches, welches sie erregte und aufgeilte.

Dann liess ich den Hägarstift nach vorne wandern. Ein lautes Stöhnen von ihr zeigte mir die Stelle, wo sich ihr G-Punkt befindet, aber ich verweilte nicht dort, liess des Stift weiter nach vorne kommen, bis zu der Öffnung ihrer Harnröhre.

Ganz kurz war seine Kuppe auf der Öffnung, drang einen, zwei Millimeter ein, ein weiterer Laut der Lust löst sich von ihren Lippen, ihre Alarmlampe wollte sich melden — Oh!

Er würde doch nicht in meine Harnröhre eindringen! Sie möchte ihr Becken anheben, dem Stift entgegendrücken, aber das ging nicht, wie in einem Schraubstock waren ihr Becken und ihre Beine fixiert, sie konnte nichts machen, sich nur den Liebkosungen dieses kleinen Stifts hingeben, der sie halb wahnsinnig machte, aber der es nicht schaffen würde, sie zu einem Orgasmus zu bringen.

Erneut umkreiste er jetzt ihre Harnröhrenöffnung, ruhte nochmals auf dessen Zentrum ohne einzudringen, aber diesmal genoss sie, keine Alarmlampe leuchtete, denn sie hatte Vertrauen, dass der Doc nichts täte, was ihr schaden könnte, sie genoss, und dann legt sich eine Fingerkuppe auf ihr Polöchlein.

Nein, auch dieser Finger drang nicht ein, massierte rundherum, drückte auf das Zentrum, sie entspannte den Schliessmuskel, ihr Becken wollte sich ihm entgegendrücken, er sollte dort eindringen, aber es ging nicht, sie war fixiert, schrie laut vor Lust würde sie das wohl in Wirklichkeit tun?

Tut sie das in ihren Träumereien? Und dann legte sich eine Fingerkuppe auf den Kopf ihres inzwischen gross gewordenen Kitzlers, drückte, rieb, streichelte ihn, aber jetzt mit festem Druck, ihren lustvollen Atemrhythmus aufnehmend, erneut Schreie der Lust aus ihr herauslockend, ihre Hände fassten ihre Brüste, die sie selbst noch stimulierte, und dann bäumte sie sich auf, ihr Oberkörper zitterte, ihre Muschi zuckte, die Schenkel das Spekulum zusammenpressend, aber dieses gab nicht nach, ich beobachtete ihren Orgasmus durch das Spekulum in der Scheide, sah die Kontraktionen, sah die Quellen spritzenden Muschisaftes, und sie, zwar vom Becken ab abwärts unbeweglich fixiert, verging vor Lust, stöhnte und heulte, erlebte wieder einen gewaltigen Höhepunkt.

In Gabis Scheide steckte immer noch das Spekulum. Ich legte es weg, und zog mir schnell ein sauberes Paar Gummihandschuhe über. In dieser Stellung konnte ich mit einem Finger tief in ihren Enddarm eindringen.

Aber ich spürte auch, dass da schon seit Stunden keine Entleerung mehr stattgefunden hat. Ich werde jetzt in ihrem Enddarm eine Reinigung durchführen.

Glauben sie, dass das jetzt geht, sind Sie bereit dazu? Gabi wartete. Wird er viel Wasser einlaufen lassen? Wird er mich so weit füllen, dass es unangenehm wird, dass ich meinen Po mit aller Kraft zukneifen muss?

Der Doktor wusste, während er die Birnen auffüllte, dass Gabi jetzt nur daran dachte, es machte ihm Vergnügen, sie mit diesen Gedanken, immer noch unbeweglich fixiert, einige Zeit allein zu lassen.

Dann waren die Geräte gefüllt, er kam zurück, setzte sich wieder hin und spreizte mit einer Hand die Pobacken, die zwar schon weit offen waren, noch etwas mehr, setzte die Gummispitze der kleinen Klistierbirne an das Polöchlein, und konnte es ohne Widerstand einführen.

Nach kurzer Zeit war der Ballon ganz zusammengedrückt, alle Flüssigkeit in Gabis Po verschwunden, und er konnte den Ballon herausziehen, aber sofort spürte Gabi, wie sich dieses Mal etwas Dickeres den Eingang durch ihren After suchte, die grosse Klistierbirne.

Auch diese wurde vom Doktor zusammen gedrückt, langsam, Gabi Zeit gebend, den Druck in ihrem Po sich verteilen zu lassen, ein kleiner Krampf verhinderte vorerst, dass das Wasser höher stieg, aber dann gab der Darm in ihrem inneren nach, und Gabi spürte, wie die Wärme hochschoss, in ihren Bauch, den Dickdarm füllte und der ganze Bauch von innen gewärmt wurde.

Bald war auch dieser Ballon geleert, Gabi hatte jetzt etwa einen halben Liter in sich aufgenommen, das reichte fürs Erste, dachte der Doktor, und zog auch dieses Gerät wieder aus ihrem Po heraus, aber nur, um den Eingang gleich wieder mit einem Finger zu durchdringen.

Gabi war erneut sehr erregt. Die fremden Finger in ihr drin verursachten Kribbeln, aber sie wollte jetzt nicht erregt werden, denn sie befürchtete, dass wenn sie anfing, zu zucken, sie ihren Hintereingang nicht mehr beherrschte, und dann Flüssigkeit heraus spritzen könnte.

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